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Newsletter Februar 2008

 

     
Liebe Leserin, lieber Leser

Die TI-Autos sind da! Schon seit längerem hatte ich im Sinn, einen Zusammenhang zwischen einem Auto und Total Immersion zu schaffen. Nun habe ich mir diesen Traum erfüllt - seit dem 15. Januar bin ich stolzer Besitzer von zwei Werbeautos mit Total Immersion Aufklebern – das eine kurvt mit Haifisch-Aufkleber in Salzburg herum, das andere düst mit Delfin-Aufkleber in der Umgebung von Zürich herum.

TI Kurse – Gerade ist ein neuer Kurs ausgeschrieben worden für Ostern in Montabaur. Der erste Kurs in Montabaur war ein grosser Erfolg. Ich hoffe, in Zukunft auch noch weitere Kurse in Montabaur anzubieten und durchzuführen. Ebenfalls kommt Hamburg langsam aber sicher in Schwung. Im Herbst sind einige neue Termine bis Ende Jahr geplant, welche im Webshop ersichtlich sind.

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Marco Pilloud, Geschäftsführer Total Immersion Europe GmbH und ehemaliger
Weltklasseschwimmer, begrüsst Sie zum
aktuellen Newsletter. Die Inhaltsübersicht:

. Tipp des Monats
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Februar-Tipp 2008 :
Im Training schneller als Wettkampf Tempo schwimmen

Warum soll ich das machen?
Um seine persönlichen Schwimmbestzeiten zu verbessern, bewährt es sich, im Training schneller wie auch langsamer als im Wettkampftempo zu schwimmen. Dies gilt für alle Schwimmer, ob es sich um einen 50 Meter Sprint-Spezialisten oder einen Triathlon-Langstrecken Schwimmer handelt. In der heutigen Ausgabe konzentrieren wir uns auf das „Schneller Schwimmen“. Immer das gleiche Tempo zu schwimmen fühlt sich vielleicht gut an und gibt das Gefühl, dass so längere Strecken bewältigen werden können. Aber es hilft wenig, die Grundgeschwindigkeit zu verbessern. Das Schwimmen in einem höheren Tempo gibt uns ein völlig anderes Gefühl fürs Wasser. Das Ziel liegt darin, bei Erhöhung der Geschwindigkeit die gleiche Wasserlage zu halten und trotz mehr Anstrengung den Körper ruhig gleiten zu lassen. Daher ist es wichtig, die Spannung im Körper zu halten. Ist diese verloren, steigt der Wasserwiderstand ins Unermessliche an. Das Körpergefühl kann uns da sehr stark helfen, indem wir spüren, an welchen Stellen des Körpers der Widerstand entsteht. Durch dieses schneller schwimmen als das spätere Wettkampftempo, trainieren wir auf kürzeren Strecken unsere Körperspannung während des Schwimmens zu erhöhen. Dadurch verbessert sich die Grundgeschwindigkeit durch erhöhte Körperspannung, was sich in einer höheren Wettkampfgeschwindigkeit zeigt.

Welche Übungen eignen sich da?
1.) Für Anfänger reichen 8 x 50 Meter Kraul. Diese Serie stellt die Hauptserie des Trainings dar, welches ca. 45 bis 60 Minuten dauert. Nach einem guten Einschwimmen und ein paar Technik Übungen bereitet man sich mental auf diese Serie vor. Das Ziel ist es, jeden der acht 50 Meter in einem angenehmen Tempo zu schwimmen, welches jedoch einiges schneller ist als Wettkampf-Tempo. Als Beispiel: Bewältigen Sie 50 Meter normalerweise in 60 Sekunden (über eine längere Distanz), probieren Sie jetzt 50 Meter in 50-55 Sekunden zu schwimmen. Machen Sie 15 bis 20 Sekunden Pause, und versuchen Sie es nochmals. Repetieren Sie dies bis zu 8 mal und schreiben Sie Ihre Zeiten auf. Diese Serie wiederholen Sie wöchentlich 6 Wochen lang. Danach bemerken Sie die Verbesserung!

2.) Für geübte Schwimmer sind es 6 x 100 Meter Kraul. Zwischen den Strecken machen Sie 20 – 25 Sekunden Pause. Probieren Sie stets 10 bis 15 Sekunden schneller zu schwimmen als über 100 Meter in Ihrem Wettkampf-Tempo.

3.) Für gute Schwimmer heisst das 4 x 200 Meter Kraul oder 4 x 400 Meter Kraul. Diese Einheiten sind länger und sind daher als Hauptserie in eine längere Trainingseinheit einzubauen. Hier ist eine höhere Grundgeschwindigkeit vorausgesetzt. Diese kann durch kürzere Serien zuerst aufgebaut werden. Bei diesem Training schwimmt man die 4 x 200m oder 2 x 400m ca. 20 – 30 Sekunden schneller als die entsprechende Distanz im Wettkampf und die Pausen bestehen aus 20 – 30 Sekunden.
 




 

   

Skating-Seminar - auf dem Schnee und im Wasser!

Für alle Langlauf- und Schwimmbegeisterten organisieren wir etwas Spezielles: In diesem verlängerten Wochenende bringen wir Euch die Parallelen zwischen der Langlauf-Skating-Technik und der Total Immersion Technik, welche auch „Skating“ beinhaltet (optimales Gleiten im Wasser), näher. Ziel des Kurses ist es, mit weniger Kraftaufwand über den Schnee bzw. durchs Wasser zu gleiten und das in der wunderschönen Engadiner Berglandschaft!

Wir bieten in beiden Sportarten auf jedem Niveau, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Sportler, einen interessanten und lehrreichen Kurs an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Gruppe besteht aus max. 6 Teilnehmern.

Ort:   Pontresina, Hotel Post

Datum: Freitag 29.02.2008 bis Sonntag, 02.03.2008

Preis für Kurs ohne Hotel : CHF 485.— (inkl. Hallenbad)

Preis inkl. Hotel im DZ: CHF 705.— (inkl. Hallenbad)

Im Preis inkl. Hotel nicht inbegriffen sind Mittagessen, Abendessen, Skimiete.

Mietpreis für Top-Skating-Ausrüstung (Ski, Stöcke, Schuhe) für 3 Tage:
CHF 89.- (kann vor Ort beim Langlaufzentrum gemietet werden!)

VERSICHERUNG IST SACHE DER TEILNEHMER!

Beschränkte Teilnehmerzahl! (min. 5)

Kursleiter:

Barbara Jentner ist patentierte Langlauflehrerin und eidgenössisch anerkannte Schneesportlehrerin. Sie ist seit über 20 Jahren beruflich im Sportbereich tätig und war 8 Jahre lang hauptberuflich als Langlauflehrerin im Engadin tätig.

Marco Pilloud ist Geschäftsführer von Total Immersion Europe GmbH und selber ehemaliger Spitzenschwimmer. Er hat sich sein Wissen übers Schwimmen über mehrere Jahre angeeignet - als Trainer und Schwimmer. Er ist der einzige Lizenznehmer von Total Immersion Schwimmen im deutschsprachigen Raum.

Programm:

Freitag, 29. Februar 2008
Ankunft: 12.00 Uhr (Kursbeginn 13 Uhr)
Treffpunkt: im Rest. der Jugendherberge beim Bahnhof Pontresina
Langlauf: 1 ½ h Langlauf Skating Technik
Pause
Schwimmen: 1 ½ h Total Immersion Basic Balance und „Skating“ Technik
Abendessen: Gemeinsames Abendessen im Dorf

Samstag, 1. März 2008
2 h Schwimmen inkl. Videoaufnahmen
2 h Langlauf Skating Technik inkl. Videoaufnahmen
Gemeinsames Abendessen in einer Pizzeria
Videoanalyse

Sonntag, 2. März 2008
2 h Schwimmen
2 h Langlauf Skating
Kursende: ca. 14 Uhr

Detailliertes Programm folgt vor Kursbeginn.

Buchen Sie hier.

 



 

 

 
 
Schwimmen wie ein Fisch

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