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| Guten Tag [Vorname] [Nachname]
Das Echo vom Artikel im «Triathlon Training» Heft war riesig. Ich glaube, Total Immersion Swimming™ wird jetzt richtig Fuss fassen können im deutschsprachigen Raum. Die Anzahl Leute, die spontan nach dem Newsletter gefragt haben und die Besuche auf der Website haben sich enorm vervielfacht. Es freut mich sehr, dass die Methodik gut ankommt, denn Schwimmen ist eine Sportart, in der man mit ein wenig Geduld und viel Übung ein optimales Resultat erzielen kann, ohne viel Trainingsaufwand bezüglich Ausdauer.
Jetzt kommt die Winterzeit, eine gute Zeit für das Schwimmen im Hallenbad. Hoffentlich haben alle Newsletter Abonnenten ihre Bahn im lokalen Hallenbad schon gefunden, um die Total Immersion Übungen gut einzulernen. Ich selber schwimme jetzt leider zu wenig - mit den Wochenendkurse und meiner neuen Schwimmschule habe ich nur noch Zeit, ein bis zwei mal die Woche zu trainieren. Meine schwimmerischen Ziele für 2008 sind deshalb noch offen, aber vielleicht werde ich wieder ins Masters Schwimmen einsteigen, weil ich in 2008 in einer neue Altersklasse aufsteige (Man merke: In der Masterskategorie wird ab 25 Jahren alle 5 Jahre in die nächste Alterskategorie gewechselt.)
Ganz sicher habe ich aber geplant, auf die vielen Anfragen aus dem Raum Zürich zu reagieren und mein Know-how und die Trainingsmethodik an einen kleinen Kreis von Schwimmern weiter zu geben. Ab Januar 2008 werde ich einen Paket zusammenstellen mit den folgenden Leistungen:
- auf die persönlichen Bedürfnisse des Schwimmers zugeschnittener Trainingsplan
- individuelle Programmgestaltung
- drei Total Immersion Trainings pro Woche
- ein gemeinsame Trainingseinheit pro Woche am Donnerstag in Oerlikon (ZH)
- ‚Privatlektion Spezial’ für den halben Preis im Sportzentrum Kerenzerberg
Für weitere Details bitte Kontaktieren Sie mir direkt per E-Mail. Kostenpunkt CHF 40.- pro Woche. Sehr begrenzte Teilnehmerzahl.
Das Feedback vom Fortgeschrittenen-Kurs und dem Modul ‚Privatlektion Spezial’ ist sehr positiv. Alle Teilnehmer haben von diesen zwei Kursen sehr gut profitieren können. Und ich glaube, dass die individuelle, auf die kleine Gruppengrösse angepasste Lernmethodik dem Ganzen einen sehr persönlichen Touch gibt! Ich würde mich freuen, mehr von den Basiskurs-Teilnehmern in den Fortgeschrittenen-Kursen begrüssen zu dürfen.
Für die Festtage wünsche ich allen eine erholsame und gute Zeit.
Marco Pilloud
Geschäftsführer Total Immersion Europe GmbH |
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Marco Pilloud, Geschäftsführer Total Immersion Europe GmbH und ehemaliger
Weltklasseschwimmer, begrüsst Sie zum
aktuellen Newsletter. Die Inhaltsübersicht:
. Tipp des Monats
. Events
. Success Story
. Frage des Monats
. Impressum
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Dezember-Tipp 2007 :
Teil 2 - der Kraul Rollwende
Ich teile der Kraul Rollwende in drei verschiedene Hauptpunkte:
1.) Das Anschwimmen an die Wand,
2.) Die Rollwende selber, und:
3.) der Abstoss und die Gleitphase von der Wand.
Teil 1 – Die Rollwende
Warum soll ich das machen?
Die Rollwende, respektive die Drehung an der Wand ist natürlich entscheidend für das ganze Gelingen der Wende. Wenn die Drehung nicht gerade verläuft, stösst man schräg von der Wand ab oder ‚pflanzt’ seine Füsse auf/an die Wand (was sehr schmerzhaft sein kann). Die beste Übung, um die optimale Orientierung für die Drehung zu haben, ist deshalb der Purzelbaum, welcher direkt aus der Schwimmbewegung heraus eingeübt wird, zuerst ohne direkt auf die Wand zu schwimmen.
Wie mache ich die Übungen?
1.) Erste Übung – Purzelbaum-Schwimmen. Schwimmen Sie eine Länge Kraul und nach fünf Zügen machen Sie jeweils einen Purzelbaum direkt aus der Schwimmbewegung heraus und schwimmen Sie danach geradeaus in die gleiche Richtung weiter. Nach fünf weiteren Zügen Wiederholung. Achten Sie darauf, dass der Körper eng zusammen gepackt ist beim Purzelbaum und achten Sie das sie die Arme nicht herum schwingen um den Körper zu drehen. Der Schwung für diese Übung kommt vom Kinn auf der Brust und dem Kick aus den Hüften.
2.) Zweite Übung - Purzelbaum an der Wand. Diese Übung wird am besten zuerst in einem Becken gemacht, wo man stehen kann. Stellen Sie sich ca. 2-3 Meter von der Wand entfernt auf. Springen Sie vom Boden ab und mit ein wenig Schwung gleiten Sie ziemlich schnell an die Wand. Im richtigen Moment das Kinn zum Brustkorb runter nehmen, und den Körper mitziehen lassen. Den Körper ist während des Drehens zu einem engen Ball zusammengerollt. Vorsichtig die Füsse nach dem 180 Grad Drehung Richtung Mauer herausstrecken. Probieren Sie hier heraus zu finden, wo genau die Füsse landen. Sind sie zu hoch (bei der Wasseroberfläche)? Sind sie zu tief (Unter dem Kreuz an der Mauer)? Anfangs ist es wohl am besten, wenn die Füsse ungefähr in der Mitte des Kreuzes an der Wand kommen. Je nach Fortschritt muss die optimale Position für einen kräftigen Abstoss individuell gefunden werden.
3.) Zur Übung ist es gut, immer von ca. 10 Metern auf die Wand zu zu schwimmen (in der Fachsprache nennt man das das Anschwimmen), in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Zählen Sie von dem Moment an, wo der Kopf direkt über dem ‚T’ am Beckenboden ist, wie viele Züge bis zur Wand nötig sind. Halbe Züge zählen auch bei dieser Übung!
4.) Sobald Sie diese Zahlen für die Geschwindigkeiten ‚schnell’, ‚normal’ und ‚langsam’ kennen, ziehen Sie einen Zug von dieser Zahl ab. Das ist dann die Anzahl Züge, die vom Zeitpunkt, wenn das ‚T’ direkt unter dem Kopf ist, noch vor die Wende gehört. Bitte immer mindestens 10m anschwimmen, wenn die Rollwende geübt wird, sonst ist keine realistische Trainingssituation simulierbar.
Thema des nächsten Monatstipps:
Teil 3 der Rollwende |
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Skating Seminar: auf dem Schnee und im Wasser!
Für alle Langlauf- und Schwimmbegeisterten haben wir etwas Spezielles organisiert. In diesem verlängertem Wochenende bringen wir Euch die Parallelen zwischen der Langlauf-Skating-Technik und der Total Immersion Technik, welche auch „Skating“ beinhaltet (gemäss dem optimalen Gleiten im Wasser), näher. Ziel des Kurses ist es, mit weniger Kraftaufwand über den Schnee bzw. durchs Wasser zu gleiten.
Und das in der wunderschönen Engadiner Berglandschaft!
Wir bieten in beiden Sportarten auf jedem Niveau, vom Einsteiger bis zum ambitionierten Sportler, einen interessanten, lehrreichen Kurs. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und
eine Gruppe besteht aus max. 6 Teilnehmern.
Ort: Pontresina, Sporthotel
Datum: Freitag 29.02.2008 bis Sonntag, 02.03.2008
Preis für Kurs ohne Hotel : CHF 485.— (inkl. Hallenbad)
Preis inkl. Hotel im DZ: CHF 695.— (inkl. Hallenbad)
Im Preis inkl. Hotel nicht inbegriffen sind Mittagessen, Abendessen, Skimiete.
Mietpreis für Top-Skating-Ausrüstung (Ski, Stöcke, Schuhe) für 3 Tage:
CHF 89.- (kann vor Ort beim Langlaufzentrum gemietet werden!)
VERSICHERUNG IST SACHE DER TEILNEHMER!
Beschränkte Teilnehmerzahl! (min. 5)
Kursleiter:
Barbara Jentner ist patentierte Langlauflehrerin und eidgenössisch anerkannte Schneesportlehrerin. Sie ist seit über 20 Jahren beruflich im Sportbereich tätig und war 8 Jahre lang hauptberuflich als Langlauflehrerin im Engadin tätig.
Marco Pilloud ist Geschäftsführer von Total Immersion Europe GmbH und selber ehemaliger Spitzenschwimmer. Er hat über mehrere Jahre sein Wissen über Schwimmen entwickelt - als Trainer und Schwimmer. Er ist der einzige Lizenznehmer von Total Immersion Schwimmen im deutschsprachigem Raum.
Programme:
Freitag, 29. Februar 2008
Treffen: 12.00 Uhr (Kursbeginn 13 Uhr)
Treffpunkt: im Rest. der Jugendherberge beim Bahnhof Pontresina
Langlauf: 1 ½ Std Langlauf Skating Technik
Pause
Schwimmen: 1 ½ Std Total Immersion Basic Balance und „Skating“ Technik
Abendessen: Gemeinsames Abendessen im Dorf
Samstag, 1. März 2008
2 Std. Schwimmen inkl. Videoaufnahmen
2 Std. Skating inkl. Videoaufnahmen
Gemeinsames Abendessen in einer Pizzeria
Videoanalyse
Sonntag, 2. März 2008
2 Std. Schwimmen
2 Std. Skating
Kursende: ca. 14 Uhr
Detailliertes Programm folgt vor Kursbeginn.
Buchen Sie hier.
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Fortgeschrittene Kurs und Privat Lektion Spezial!
Wir haben noch freie Plätze für den Fortgeschrittene Kurs am Samstag, 8. Dezember und den Privat Lektion Spezial am Sonntag, 9. Dezember! Die letzte möglichkeit in dieses Jahr ihre Schwimm-Technik markant zu verbessern!
Buchen Sie hier.
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Mein Rückblick nach einem unglaublichen Total-Immersion-Weekend!
Angefangen hat es damit, dass ich als Läuferin Knieprobleme bekam und eine Alternative suchte.
Wasser war für mich schon immer ein faszinierendes Element und ich dachte auch recht gut schwimmen zu können, aber nach einer Länge Crawl (25m) folgte immer eine Länge Brust zur Erholung. Öfters schaute ich zur Uhr und die vorgenommene halbe Stunde schwimmen dauerte ewig. Es wurde Zeit etwas zu unternehmen.
Also meldete ich mich zu einem TI Wochenendkurs in Kerenzerberg an.
Kurz vor dem ins Wasser gehen war mir ein bisschen mulmig, ob ich, zu dieser Zeit kaum zwei Längen Crawl schwimmend, überhaupt mit den vorwiegend Triathleten ein Wochenende mit etwa 8 Stunden Wassertraining mithalten konnte?
Eine Länge durften wir vorschwimmen, die wurde gefilmt und da gab ich alles!
Als ich mich dann auf dem Film in der Theorie sah, waren alle Gründe meiner Atemnot geklärt. Ich benutzte kaum Arme (nur optisch) und hatte einen starken Beinschlag mit Flexfüssen!!! Als ich dann erfuhr, dass der Beinschlag 80% der Energie verbraucht, wusste ich; da muss was geändert werden also; ran an die Arbeit!
Arbeit?
Mein mulmiges Gefühl war bald verflogen, alle begannen bei Null und es ging nicht um Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer sondern um das Wassergefühl und die Technik. Das Wochenende war sehr lern- und aufschlussreich, die Theorie- sowie die Praxisstunden vergingen im Flug. In der Theorie half mir besonders der Tip, sich über den Stuhl zu ziehen und nicht den Stuhl an sich heran zu ziehen. Diese Vorstellung übernehme ich auch heute noch bewusst im Wasser, dadurch ändert sich meine Körperspannung merklich. In der Praxis gefielen mir besonders die Skating-Übungen hier fühlte ich mich wie „Super-Woman“ und die Rotationen steigerten dieses Glücksgefühl.
Die Motivation nach diesem Wochenende war gewaltig, bereits am Montagabend, trotz Aquafitness am Vormittag, war ich schon wieder im Wasser anzutreffen. Ich kannte ja die "Wassersucht" von unserer Tochter, konnte es aber erst jetzt nachfühlen. Jetzt musste ich die Uhr im Blick halten, schliesslich hat man auch noch andere Verpflichtungen, denn die Zeit, die ich im Wasser verbrachte war kurzweilig, eine Stunde kam mir immer viel zu kurz vor. Die Übungen machten Spass und der Drang, nach den Rotationen auch noch „richtig“ zu schwimmen war enorm. Das Schwimmen wurde zu einer neuen Welt für mich.
Es ist nun genau ein Jahr her, dass ich den TI- Kurs in Kerenzerberg besucht habe. Knieprobleme habe ich keine mehr, trotzdem bin ich beim Schwimmen geblieben. Zwei Mal pro Woche und immer wieder streue ich TI-Übungen in mein Programm ein. Eine Stunde relaxtes Crawlen ist heute nichts Besonderes mehr und ich habe erst kürzlich das befreiende Wohlgefühl, welches ich nur von den Longjoggs her kannte, auch im Bassin erfahren.
Herzliche Grüsse und nochmals vielen Dank, Dir Marco und deinem Total Immersion Team!
Thea Haberecker
Freizeitschwimmerin
Zürich, in November 2007 |
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Ich schwimme seit 20 Jahren Kraul. Hilft mir die Total Immersion Methodik oder soll ich bei meinem Stil bleiben?
Diese Frage ist schwer zum beantworten, ohne den Schwimmer gesehen zu haben. Aber ich glaube, sogar Ex-Wettkampf Schwimmer können von der Methodik profitieren. Ich selber habe ein paar sehr hartnäckige Fehler in meinem Stil die ich konsequent mit Total Immersion Übungen Schritt für Schritt herausbügeln kann. Es geht einfach länger, weil meine Muskeln in ihrem ‚Gedächtnis’ die alten Gewohnheiten abgespeichert haben. Wenn Sie mehr Freude am Schwimmen möchten, und vielleicht neue Inputs haben möchten, denn ist Total Immersion Methodik das Richtige. Der Methodik kommt von den besten Trainern der Welt, wurde mit über zwanzig Jahren Beobachtung aufs Papier gebracht und seit Beginn (ca. 1989) immer weiter entwickelt. Meine Frau und ich arbeiten sehr eng zusammen mit potentiellen Olympia-Kandidaten in der Schweiz, um diese Methodik noch besser zu machen. Wir arbeiten fleissig daran, was den meisten Leuten mit einem sauberen Stil zum Schluss noch fehlt: An der Geschwindigkeit! Natürlich muss man ein Ziel vor Augen haben. Wenn dieses Ziel nicht gleich die Olympiade ist, kann man auch als ambitionierter Hobby Sportler in jedem Alter Geschwindigkeit entwickeln und schneller schwimmen. Als Ex-Wettkampf-Schwimmer wird die Geschwindigkeit aus vergangenen Zeiten kaum wieder ganz zurück kommen (es sei denn, man heisst Dara Torres, welche sich mit 40 Jahren für die USA auf die Olympiade 2008 vorbereitet!) Aber mit einer sauberen Technik ist der grösste Teil des Erfolgsrezeptes gesichert. |
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